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Die in der Phytotherapie verwendeten Heilpflanzen enthalten die wirksamen Stoffe mit all ihren Sekundärstoffen und entfalten so ihr volles Heilspektrum.
Durch Akupunktur kann der natürliche Energiefluss im Körper wieder hergestellt werden. Scheinbar unzusammenhängende Symptome lassen sich durch chinesische Denkweise logisch verknüpfen und gemeinsam positiv beeinflussen.
Die Vital-Wellen-Therapie: mit einer Frequenz von 950 000 Schwingungen pro Sekunde
werden hochwirksame pflanzliche Wirkstoffkombinationen schmerzfrei in Haut- und Gewebeareale einmassiert,
die traumatisiert, vernarbt, schmerzhaft oder von Ekzemen bedeckt sind.
Durch die Tiefenwirkung der Vital-Wellen
kommen die Wirkstoffe wie Ringelblume,
Weihrauch oder Hamamelis gezielt
an den Ort, an dem sie benötigt werden.
Homöopathische Konstitutionsmittel zeigen dem Organismus mit Ihren potenzierten Wirkstoffen die „energetische Vorlage des gesunden Zustandes“ und setzen so ganz gezielt Impulse zur Selbstheilung.
Die miasmatische Therapie zielt darauf ab, das „Grundübel“ einer Erkrankung zu erkennen, sich diesem stufenweise zu nähern und es so nachhaltig auf homöopathischem Wege aufzulösen.
Biochemie nach Dr. Schüßler
„Schüßlersalze“ sind homöopathisch potenzierte Mineralsalze, die in dieser Form besonders gut vom Körper verwertet werden können.
Hochwertige Mineralstoffe und Spurenelemente aus ökologisch verantwortungsvollem und nachhaltigem Anbau werten das Futter zum Lebens-Mittel auf.
Bachblüten haben eine harmonisierende Wirkung auf das Wesen und Verhalten von Tieren. Mit der Verabreichung von Blüten-essenzen wird die rasche Wiederherstellung des energetischen Gleichgewichts gefördert.
Blutegel sind äußerst wertvolle Therapeuten. Hirudin, nur einer ihrer vielen eingesetzten Wirkstoffe, ermöglicht insbesondere die schnelle Abheilung von Gelenk- und Hufentzündungen.
Reiki stärkt die Selbstheilungskräfte des Körpers und hilft, eine Krankheit schneller zu überwinden.
Meine Therapie setze ich aus diesen „Bausteinen“ zusammen , denn sie ergänzen und potenzieren sich gemäß dem Grundsatz:
„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Einzelteile“
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